Zora del Buono - Seinetwegen - Lesung und Gespräch

NEUER TERMIN: Freitag, 23. Mai 2025 / Einlass 19:00 Uhr / Beginn: 19:30 Uhr / "Alte Zimmerei" Mühlbruckstraße 33, 88212 Ravensburg / Eintritt: 12,00€

Am Freitag, den 23. Mai 2025 besucht uns Zora del Buono in der "alten Zimmerei" und liest aus ihrem Buch "Seinetwegen".

Wir freuen uns, die Preisträgerin des Schweizer Buchpreises 2024 bei uns zu begrüßen.

"Seinetwegen" ist der Roman einer Recherche: Die Erzählerin macht sich auf die Suche nach E.T., um ihn mit der Geschichte ihrer Familie zu konfrontieren. Ihre Suche führt sie in abgründige Gegenden, in denen sie Antworten findet, die neue Fragen aufwerfen. Was macht es mit ihr, dass sie plötzlich mehr weiß über ihn, den Mann, der ihren Vater totgefahren hat, als über den Vater selbst? Und wie kann man heil werden, wenn eine Leerstelle doch immer bleiben wird?

Zora del Buono war acht Monate alt, als ihr Vater 1963 bei einem Autounfall starb. Mutter und Tochter sprachen kaum über ihn. Jetzt, inzwischen sechzig geworden, fragt sie sich: Was ist aus dem damals erst 28-jährigen E.T. geworden, der den Unfall verursacht hat? Wie hat er die letzten sechzig Jahre gelebt mit dieser Schuld?

calendar_clock Datum & Zeit
23.05.2025 19:00
-
21:30 Uhr
pin_drop Veranstaltungsort

"Alte Zimmerei"
Mühlbruckstraße 33
88212 Ravensburg
Deutschland

sell Eintrittspreis
12,00 €
Zora del Buono
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Seinetwegen
Zora del Buono
Seinetwegen
Roman
EAN: 978-3-406-82240-7
SCHWEIZER BUCHPREIS 2024 "Heute vor sechzig Jahren geschah der Unfall. Buche das einzige Zimmer, das sich ad hoc finden lässt, in einem Seminarhaus mit Blick über den Walensee, in dem hoch gelegenen Dorf, das Vater und Onkel querten, bevor sie den Berg hinab und ins Verderben fuhren." Zora del Buono war acht Monate alt, als ihr Vater 1963 bei einem Autounfall starb. Der tote Vater war die große Leerstelle der Familie. Mutter und Tochter sprachen kaum über ihn. Wenn die Mutter ihn erwähnte, brach die Tochter mit klopfendem Herzen das Gespräch ab. Sie konnte den Schmerz der Mutter nicht ertragen. Jetzt, inzwischen sechzig geworden, fragt sie sich: Was ist aus dem damals erst 28-jährigen E.T. geworden, der den Unfall verursacht hat? Wie hat er die letzten sechzig Jahre gelebt mit dieser Schuld? Seinetwegen ist der Roman einer Recherche: Die Erzählerin macht sich auf die Suche nach E.T., um ihn mit der Geschichte ihrer Familie zu konfrontieren. Ihre Suche führt sie in abgründige Gegenden, in denen sie Antworten findet, die neue Fragen aufwerfen. Was macht es mit ihr, dass sie plötzlich mehr weiß über ihn, den Mann, der ihren Vater totgefahren hat, als über den Vater selbst? Und wie kann man heil werden, wenn eine Leerstelle doch immer bleiben wird? Der viel zu frühe Unfalltod eines Vaters ? und was er für das Leben der Tochter bedeutet hat Roman einer Recherche: Detailgenau, raffiniert komponiert, so präzise wie poetisch Das neue Buch von Zora del Buono nach dem Bestseller ?Die Marschallin? Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024

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