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ISBN/EAN: 978-3-8334-4342-8
Einband: kartoniertes Buch
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Herausgeber:
Pedro Waloschek
Auflage:
1. Auflage 2006
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
72 S., 62 farbige Illustr.
Format (T/L/B):
0.5 x 21 x 14.8 cm

Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt


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Die Malerin Astrid Grauer

63 ihrer Werke

14,00 €

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Beschreibung

Astrid Grauers Bilder faszinieren den Betrachter. Die engagierte Kunstpädagogin und begeisterte Malerin stellt eindrucksvoll und gekonnt Natur oder Bauten dar. Aber sie provoziert auch mit Bildern, die tiefe Einblicke in ihr inneres Leben erlauben. Die Bilder sprechen von selbst, sie brauchen keine Erklärung. Man entdeckt darin eindrucksvolle Farbkombinationen und feinste Details, kann die Werke auf sich einwirken lassen oder vielleicht dann auch schockiert über die vielseitigen Probleme des Lebens nachdenken. Ein Vorwort der Oberbürgermeisterin der Stadt Riesa, Frau Gerti Töpfer, die Astrid Grauer gut kennt und ihre Kunst hoch einschätzt, ein kurzer Lebenslauf der Künstlerin und einige Daten zur Entstehung des Büchleins in Verbindung mit einer Kunstausstellung im VOLKSHAUS Riesa vervollständigen die eindrucksvolle Bildersammlung.

Über Pedro Waloschek

Pedro Waloschek ist 1929 in Dresden (als Österreicher) geboren, hat 1954 an der Universität Buenos Aires in Physik promoviert und war seitdem auf dem Gebiet der Teilchenphysik tätig, erst am MPI-Göttingen, dann in der Schweiz und 11 Jahre in Italien, wo er an den Universitäten Bologna und Bari unterrichtet hat und habilitiert wurde. Von 1968 bis 1994 war er einer der "leitenden Wissenschaftler" am Forschungszentrum DESY in Hamburg. Waloschek ist Autor oder Koautor von etwa 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Seit 1978 beschäftigt er sich zunehmend mit der möglichst verständlichen Darstellung seines Faches, insbesondere für den Schulunterricht (8 Bücher, darunter das "dtv Wörterbuch Physik" und viele Veranstaltungen). 1999 wäre sein Vater, der Architekt Hans Waloschek 100 Jahre alt geworden. Pedro Waloschek hat mit seiner Schwester Jutta deshalb mehrere Veröffentlichungen über sein Leben und sein Werk verfasst.